Wie Skiurlaub auch mit vollen Pisten Spaß macht

Durch: Roy am 20-01-2020 - Reaktionen

Endlich ist es so weit und Sie machen Wintersport. Sie haben dort eine Menge Spaß und mit Ihnen sind es viele andere. Zu bestimmten Zeiten des Jahres fahren viele Niederländer in die Berge, um dort Wintersport zu betreiben. Wenn Sie an einen Urlaub in der Hochsaison gebunden sind, kann diese idyllische und wunderbare weiße Welt anders sein, als Sie sich das vorher vorgestellt haben, aber Sie werden dort dennoch alles finden, was Wintersport so großartig macht. Es ist nur so, dass man die Dinge dann manchmal etwas anders machen muss.
 

Genuss zu 100 Prozent

In der Hochsaison sind Sie nicht der Einzige, der voller Begeisterung seine Sachen packt, um auf die Piste zu gehen. Der Frühaufsteher kann manchmal noch Glück haben und die Stille auf den Pisten genießen, aber in der Hochsaison dauert das meistens nicht so lange. Natürlich macht es auch einen Unterschied, welches Wintersportziel man besucht. Der eine Ort zieht viel mehr Menschen an als ein anderer. Die großen Skigebiete sind in der Hochsaison überfüllt, aber sie sind dort darauf auch eingestellt. Wenn Sie es richtig anstellen, können Sie Ihren Winterurlaub zu vollen 100 Prozent genießen.

Früh oder spät?

Im Urlaub ist das Ausschlafen natürlich schön, aber machen Sie es doch lieber gleich sehr gut. Sie können nämlich am besten entweder früh oder viel später zur Piste fahren. Besonders dann, wenn Sie mit dem Bus in ein Skigebiet fahren müssen, ist es klüger, von den beliebten Zeiten abzuweichen. Sie müssen sich dann nicht in einen überfüllten Bus zwängen. Wenn Sie mit dem Auto fahren müssen, ist es besser, früh loszufahren, um sicherzugehen, dass Sie dann auch einen Parkplatz bekommen.
Dasselbe gilt für das Mittagessen auf der Piste. Warten Sie einfach noch ein wenig, bis der schlimmste Trubel vorbei ist und suchen Sie sich dann ein schönes Plätzchen auf der Terrasse in der Sonne, um Ihr Schnitzel zu essen. Wenn Sie später zur Piste fahren, können Sie natürlich morgens schön ausschlafen und später frühstücken. Zum Glück gibt es in einem Chalet keinen Andrang am Frühstücksbuffet und das ist sehr entspannend. Vielleicht haben Sie den Brötchenservice bestellt und die frischen Brötchen hängen jeden Morgen an der Tür Ihres Ferienhauses. So merken Sie nichts davon, dass es Hochsaison ist.


Seien Sie vorbereitet

Wenn Sie keinen Augenblick des Tages versäumen wollen, ist es ratsam, sich am Abend vorher zu vergewissern, dass alles bereitliegt. Auf diese Weise müssen Sie keine Zeit damit verschwenden, nach Ihren Handschuhen oder Ihrer Skibrille zu suchen. Umso eher können Sie die frisch präparierten Pisten nutzen. Beginnen Sie nicht mit einer Abfahrt, sonst müssen Sie sich danach zu den Leuten gesellen, die viel später aufgestanden sind als Sie. Wählen Sie zuerst die sonnigen Pisten, die später am Tag meist in einem schlechteren Zustand sind. Wenn die Massen den Gipfel erreichen, haben Sie bereits tolle Fahrten hinter sich und können auch früher aufhören, um den Ansturm an den Liften zurück ins Tal zu vermeiden.

Denken Sie an Folgendes

Die Knotenpunkte und Engpässe sind natürlich immer die Aufzüge. Vor allem um die Mittagszeit sind die Lifte bei den Bergrestaurants oft sehr stark frequentiert. Vielleicht ist es geschickter, sich am Rand des Skigebietes aufzuhalten. Müssen Sie lange am Lift anstehen? Dann versuchen Sie, die Zeit so angenehm wie möglich zu gestalten. Genießen Sie den eventuellen Sonnenschein, sprechen Sie mit Ihrem wartenden Nachbarn oder mit der Nachbarin und fragen Sie nach schönen Routen oder tauschen Sie andere nützliche Informationen aus. Seien Sie sich immer bewusst, dass Sie im Urlaub sind. Sie hätten auch bei der Arbeit sein können.
Auf einer stark befahrenen Piste ist auch das Unfallrisiko etwas höher. Halten Sie sich also immer an die Regeln der Piste und fahren Sie auf stark befahrenen Streckenabschnitten nicht zu schnell. Achten Sie darauf, dass Sie keinen anderen Wintersportler in Gefahr bringen. Bleiben Sie nicht plötzlich stehen und machen Sie keine unerwarteten Bewegungen auf einem schmalen und belebten Bergpfad.
 

Je mehr Seelen …

Natürlich ist es auch beim Après-Ski etwas lebhafter, aber sehen Sie es mal so: je mehr Seelen, desto mehr Freude. Wenn Sie mit dem Après-Ski etwas früher beginnen, ist Ihnen auf jeden Fall ein Platz sicher. Einen Tisch im Restaurant können Sie eventuell im Voraus reservieren, um dort zu essen. Kochen Sie für sich selbst? Dann achten Sie darauf, dass Sie nicht jeden Tag nach dem Skifahren in den Supermarkt gehen müssen. Holen Sie sich für ein paar Tage etwas zu essen ins Haus und machen Sie das morgens.



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